Motorsport-PR - Motorsport-PR-News: 2018 wird die 60-jährige Geschichte der Britische Tourenwagen-MeisterschaftBei einem Blick zurück auf den umfangreichen Katalog denkwürdiger Fahrzeuge aus der gesamten Serie stechen zehn Autos heraus. Von donnernden amerikanischen Muscle Cars bis hin zu kleinen britischen Helden - hier sind zehn ikonische Rennwagen aus 60 Jahren BTCC.
Rover SD1
Trotz seiner nicht gerade zierlichen Proportionen sorgte der donnernde V8 dieses britischen Kraftprotzes bei jedem Rennen für einen dramatischen Anblick und Sound, insbesondere wenn er sich mit ähnlich muskulösen amerikanischen Konkurrenten messen musste. Ob in Bastos-, Patrick Motorsport- oder Triplex-Lackierung, der SD1 machte seine Präsenz bekannt.
Lotus Cortina
Als einer der vielen schnellen Fords, die die 60-jährige Geschichte der BTCC prägten, war der von Lotus überarbeitete Cortina klein, aber fein. In den Händen von Größen wie Jim Clark (der die Meisterschaft 1964 am Steuer eines Cortina gewann) und Sir John Whitmore brachte der kleine Cortina große Ergebnisse nach Hause und wurde regelmäßig auf drei Rädern an den Scheitelpunkten in ganz Großbritannien gesehen.
Chevrolet Camaro
Der Camaro, ein feuerspeiender amerikanischer Kraftprotz, mag die kleineren europäischen Konkurrenten in den Kurven abgehängt haben, aber auf den Geraden konnte er sie bei lebendigem Leib verschlingen. Ein echter Schwergewichtskandidat, Frank Gardner, holte sich die Meisterschaft 1973 in einem Z28 Camaro.
Honda Civic
Obwohl die Accords in der Geschichte der BTCC ein häufiger Konkurrent waren, hat sich der Civic zu einem festen Bestandteil der Serie entwickelt. Zwischen 2011 und 2016 wurde bis auf eine Ausnahme jede Meisterschaft von einem Civic gewonnen. Ob als Fließheck oder Tourer - der Civic ist ein echter BTCC-Held.
Volvo 850
Der Volvo 850 Kombi, der den Kombi zum Objekt der Begierde eines jeden Familienvaters machte, wurde auf der Rennstrecke zu einer Legende. Der in Zusammenarbeit mit Tom Walkinshaw Racing (TWR) entwickelte kastenförmige Kombi wies gegenüber der Limousine geringfügige aerodynamische Vorteile auf, doch das Modell wurde in erster Linie aus Werbegründen gewählt.

Mini 1275 GT
Der kleine Mini, der schon in anderen Disziplinen eine Legende ist, war auch in der BTCC ein Hit. Der Mini war in der Lage, sich wie kein anderer durch das Starterfeld zu schnitzen, und wurde dafür bekannt, dass er sich gegen weitaus größere und stärkere Konkurrenten durchsetzte. Wie beim Volvo wirkte die BTCC-Präsenz des Mini Wunder für die öffentliche Meinung über dieses Modell.
BMW E30 M3
Der E30 M3 ist ein Markenzeichen der BTCC-Ära der 1990er Jahre, einer der wohl am meisten verehrten Perioden der Serie, und hat sich dank der Rennsportfähigkeiten der Rennwagen als das Auto für die Straße etabliert. Als Schlüsselfigur für den Nervenkitzel der 1990er Jahre ist der M3 ein BTCC-Klassiker und wurde 1988 und 1991 zum Sieg in der Meisterschaft gefahren.
Audi A4 quattro
Ein weiterer deutscher Goliath, der A4 quattro, brachte den Allradantrieb in die Welt und an die Spitze der Startaufstellung, sehr zum Leidwesen anderer Teams. Nachdem er unzählige Rennen gewonnen hatte, wurden Anschuldigungen gegen den quattro erhoben und er wurde schließlich verboten, aber nicht nach einem Meisterschaftsgewinn 1996.
Alfa Romeo 155 TS
In typischer Alfa Romeo-Manier war der 155 TS ebenso elegant wie leistungsstark. Der 155 TS war wegen seiner einstellbaren Aerodynamik umstritten, und Alfa Romeo verließ 1994 aus Protest das Rennen in Oulton Park - trotzdem gewann Gabrielle Tarquini in dem schönen Alfa die Meisterschaft.
Ford Sierra Cosworth RS500
Der RS500 erwarb sich schnell den Ruf, das Auto der Wahl in der BTCC zu sein, und zwar so sehr, dass das Feld der Gruppe-A-Klasse 1990 ausschließlich aus diesen turbogeladenen Schrecken bestand. Nur wenige Autos sind so eng mit der BTCC verbunden wie der RS500 und waren das Aushängeschild für eine ganze Generation von Rennsportfans.
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